Bisher stand ich mehr oder weniger mit Linux und Programmiersprachen auf Kriegsfuß.

Auch wenn es in meinen beiden Ausbildungsberufen mehr oder weniger stark ausgeprägt verlangt wurde, so erschloss sich nie wirklich für mich eine Nutzung von Linux, Programmiersprachen usw.

Wenn ich etwas lösen wollte, so gab es meist dafür eine App, oder ganz Oldschool ein Programm auf DOS – Ebene oder sogar mit GUI unter Windows.

Für mich war/ist es immer so, wenn ich etwas für unnötig befinde, dann wird es für wichtigere Sachen auf Seite gelegt.


Warum plötzlich der Umschwung?


 

Ja, warum ergibt plötzlich Linux einen Sinn und warum setzt man sich sich auch noch freiwillig mit Programmiersprachen auseinander?

Linux ist einfach die Sprache für den Pi, auch wenn demnächst ein Windows 10 darauf laufen soll. Wird hier wohl für mich immer Linux dass System mit den meisten Möglichkeiten bleiben.

Es ist schnell aufgesetzt mit verschiedenen Tools, ist extrem flexibel und stabil und trotzdem kann man damit gerade bei geringen Ressourcen viel erreichen.

 

Viele der Progamme die bei mir laufen sind aus Code zusammen „geklaut“ aus Foren und anderen Blogs. Jedoch sind die meisten Anwendungen auf einen bestimmten Bereich zugeschnitten und man muss das Programm für sich selbst abändern. Dies funktioniert aber nur, wenn man selbst zumindest die ersten Grundkenntnisse der Programmiersprache besitzt. Gerade das Auseinandernehmen des bestehenden Codes half mit dabei, die Sprache zu verstehen.

Ich bin nach wie vor kein Profi, jedoch fühle ich mich mittlerweile teilweise in der Shell wohler wie im Windows 8.1 Touch Modus.

Denn in der Shell bin ich König und bestimme was passiert.

 

Warum aber jetzt gerade das ganze Paket?

  • Der Pi ist extrem günstig (je nach Auswahl zwischen 23 – 45€)
  • Der Pi ist schnell per Software aufgebaut (An einem Tag kann man locker mal 10-15 mal neu die SD Karte beschreiben)
  • Der Pi hat genügend Pins für externe Verarbeitung bzw. Steuerung
  • Der Pi hilft mir, mehrere meiner Hobbys zu verbinden